Friedemann – „Wer hören will muss schweigen“

Die andere Seite des COR Sängers …

COR ist eine klassische Punkband, die Musik von COR ist laut, schnell und aggressiv. Aber Friedemann kann auch anders, wie er bereits auf „Uhr vs. Zeit“ (erschienen 2014) bewies.

In seinem Soloprojekt kommt Friedemann eher ruhig und nachdenklich daher. Er sinniert über unser Leben, über Individuum und Gesellschaft. Er macht aber nicht die Problemkerze an und beginnt altklug zu schwafeln, Friedemann sagt was Sache ist und das ganz geradeaus.

FriedemannAuf „Wer hören will muss schweigen“ hat Friedemann seine Art Dinge auszusprechen weiter ausformuliert, auch kommt er mit mehr Rhythmen, mehr Freude, mehr Melodien, mehr Themen und neuen Gedanken zu uns. In den neuen Songs singt er über das Leben in all seiner Vielfalt – wohl weil er es sehr liebt und weil auch wir es lieben sollten.

„Wer hören will muss schweigen“ wurde im Spätsommer des letzten Jahres im Greifswalder Schrathaus und im La Grange in Bergen auf Rügen von Janko Möde aufgenommen und von Dirk Burke gemischt und gemastert. Auf seinem neuen Album hört man Judith und Gunnar von Dritte Wahl im Duett mit Friedemann und natürlich wird er auch diesmal von Matthias Arndt am Bass und von Janko Moede – Gitarre & Percussion unterstützt.

Es ist schlau das Erscheinen eines neuen Albums mit einer kleinen Tour zu unterstützen. Und da Friedemann ein schlauer Typ ist – ist er vom 28.01.2016 bis zum 20.03.2016 zusammen mit Matthias Arndt und Janko Möde in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Konzertreise. (Hier gibt es die Tourtermine)

(Für Friedemanns Konzert in Leipzig (UT Connewitz) am 18.02.2016 verlosen wir 2×2 Freikarten. HIER!)

In dem zweistündigen Programm werden natürlich auch einige COR Klassiker und Lieder von Friedemanns erstem Album „Uhr vs. Zeit“ zu hören sein.

„Vom Haben und Brauchen“ gibt schon mal einen Vorgeschmack wohin die Reise gehen wird.

„Vom Haben und Brauchen – Ein kleines Lied, ein Video ohne Effekte und ohne Blendwerk. Ein guter Einstieg in meine neue Platte und eine Aufforderung zum positiven Denken – zu sehen und zu fühlen was man hat , sich bewusst zu werden was wirklich zählt um glücklich zu sein und es anzunehmen und zu genießen.
Friedemann.“

Friedemann hat eine tolle Reibeisenstimme, die auch leise Töne kann. Eine solche Stimme lies sich schon immer super mit Gitarren kombinieren und wenn dann noch Melodien und Texte stimmen, dann passt es einfach. Friedemanns ist ein wirklich rundes Album, mit Kanten und Brüchen, die es nie langweilig werden lassen. Am 29.01.2016 erscheint „Wer hören will muss schweigen“.