Noah Gundersen – „White Noise“

Grüße aus Seattle

Gut zwei Jahre nach „Carry The Ghost“ ist es für Noah Gundersen aus Seattle Zeit nachzulegen. Der Nachfolger wird „White Noise“ heißen und soll am 22. September erscheinen. „White Noise“ wird Gundersens drittes Studio-Album.

Auf „The Sound“ angesprochen, erzählt Gundersen von den Quellen und dem Auslöser: „Waiting for the muse, remembering how it was, how the spark used to seem so immediate in that magic place.“

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„White Noise is a sensory overload,” Gundersen erklärt. “Fear, anxiety, desire, sex, lust, love. White Noise is the place between waking and dreaming, where the edges blur and the light is strange. It’s a car crash, it’s a drowning, it’s everything all the time.”

Die Idee für „White Noise“ entstand lange bevor Noah Gundersen sich ins heimische Studio einnistete. “At the beginning of 2016, I walked on stage and was met with a feeling of overwhelming emptiness” erzählt Gundersen. “I imagined a career playing music I didn’t believe in and was terrified.”

Doch ein befreundeter Songwriter konnte Gundersen mit einem Zitat der Choreographin Martha Graham überzeugen weiterzumachen: „No artist is ever pleased… There is only a queer, divine dissatisfaction; a blessed unrest that keeps us marching and makes us more alive than the others“. An diesem Tag erwachte etwas in Gundersen, das sich am besten durch die 13 Songs auf „White Noise“ beschreiben lässt.

Bei solchen Ankündigungen kann man ja nur neugierig werden und so freuen wir uns auf Noah Gundersens neues Album „White Noise“.

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