Pete Astor – “One For The Ghost”

Ohne Schnörkel

Der Songwriter Pete Astor erblickte 1960 in England das Licht der Welt. Musikalisch fiel er dann 1983 zum ersten Mal auf. Es war die Band The Loft die er mit gründete und mit der er zwei Singles veröffentlichte. Ab 1985 war er bei den Weather Prophets mit dabei. Im Jahr 2005 trat er dann erstmalig nur als Pete Astor in Erscheinung.

Was Pete Astor auszeichnet sind seine sehr einfachen und wunderschönen Songs. Astor braucht keinen Schnickschnack – eigentlich reichen ihm seine Stimme und eine Gitarre.

Pete Astor

Zu “One For The Ghost”:

„Die Zeit vergeht. Das Leben geschieht. Menschen kommen, Menschen gehen. Manche Songs sind fröhlich, andere traurig, manche richten den Blick auf das Gestern und andere lächeln dem Morgen entgegen. Und überall: Geister.

Eines Abends, bei einem Glas meines Lieblingsrotweins, habe ich im Andenken an vergangene Zeiten und Menschen ein zweites Glas genommen und ebenfalls eingeschenkt. Daraus hat sich eine Tradition entwickelt, und aus der Tradition ein Song und schließlich ein Albumtitel: One for the Ghost“ – Pete Astor.

Laut Astor war die Zeit der wichtigste Geburtshelfer bei der Entstehung dieses Albums. Pete Astor als ehemaliger Frontmann bei The Loft und The Weather Prophets vereint in seinem Werk all die vielen großen und kleinen Strömungen, die im Lauf der Jahre seine Wege gekreuzt haben. Dadurch ist er eine unerschöpfliche Quelle für zeitlosen Gitarrenpop, der ihm als Rahmen für seine süß sarkastischen Gedichte und eingängigen Melodien dient.

Astor macht Musik für das Jetzt. Seine Musik wurzelt ist der Vergangenheit und blickt doch in die Zukunft. Nach den überwiegend positiven Reaktionen auf die Veröffentlichung von „Spilt Milk“ im Jahr 2016 entwickelt Astor den musikalischen Geist dieses Albums nun weiter.

Als wichtiger Stützpfeiler ist auch hier wieder James Hoare (Ultimate Painting, Proper Ornaments, Veronica Falls) an der Gitarre mit dabei. Für den Rhythmus sorgen dieses Mal Franic Rozycki am Bass und Jonny Helm am Schlagzeug (beide: The Wave Pictures). Pam Berry von Withered Hand und Black Tambourine bereichert die Aufnahmen mit ihrem Gesang.

Pete Astor – “One For The Ghost” erscheint am 16. Februar 2018 via Tapete Records.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.