Andy Clark – „I Love Joyce Morris“

Irgendwie sehr schön und leicht…

Andy Clark lebt im Vereinten Königreich und verdient seine Brötchen als Songwriter, Multiinstrumentalist und Produzent. Er spielt und spielte ein einigen Bands – unter anderem auch bei Animal Collective. Seine ersten Songs erblicken in den Neunzigern das Licht der Welt und Geburtshilfe leistete damals ein Fostex Vier-Spur-Rekorder. Auf dem Dachboden seiner Eltern soll es noch ein paar Kisten mit Bändern von damals geben. Clark schließt nicht aus, dass er diese vielleicht doch irgendwann mit der Welt teilen will. Man darf gespannt sein.

Seine musikalischen Einflüsse sind sehr vielseitig, obwohl man sagen kann, dass Andy im Herzen ein Kind der 70er ist. Er hatte einige Bands und musikalisch war er nie wirklich festgelegt. Das aktuelle Album hat wohl etwas damit zu tun, das Andy Clark vor einer Weile begann Äpfel anzubauen. Darüber schrieb er ein paar Songs und aus diesen Songs wurde die aktuelle Platte, die er “I Love Joyce Morris” nannte.

Das aktuelle Album hat ist ein echtes Singer/Songwriter-Album mit unverkennbaren Folkelementen. Die Tracks sind sehr harmonisch und die Melodien fließen, so dass das Zuhören leicht fällt. Diese Musik kann bewusst angehört werden aber auch im Hintergrund kann sie wirken.

Im Oktober kommt Andy Clark für einige Konzerte nach Deutschland und natürlich ist das die beste Art sich mit seiner Musik auseinanderzusetzen. (Die Termine stehen unter diesem Beitrag und unter Live)

Dieses Album ist warm und weich und lässt sich ganz hervorragend an regnerischen Sommertagen anhören.

Andy Clark – „I Love Joyce Morris“ erscheint am 30. August via Greywood Records als CD, Download und Stream.

Andy Clark live:
09.10. – Stolberg, Anderswelttheater
10.10. – Magdeburg, Blue Note
11.10. – Ratingen, Bürgerhaus
12.10. – Kassel, Moonwalk
16.10. – Quedlinburg, KuZ Reiche
17.10. – Homburg, Mandys Lounge
18.10. – Bad Bentheim, Altes Museum
19.10. – Düsseldorf, Beethoven
23.10. – Eckernförde, Spieker
25.10. – Bielefeld, Pappelkrug
26.10. – Lübeck, Tonfink