Georgia Ruth – „Fossil Scale“

Fantasievoll in Runde zwei

Es war im Jahr 2013 als Georgia Ruth ihr Debütalbum veröffentlichte. So darf man guten Gewissens feststellen das es schon eine Weile her ist. Nun gibt es das zweite Album der Britin und man kann zufrieden feststellen das sie ihren Musikalischen Weg weiter geht.

Georgia Ruth Singer

Das Licht der Welt erblickte Georgia Ruth 1988 in Wales. Obwohl ihre Eltern kein walisisch sprechen bekam sie Sprachunterricht für diese besondere Sprache. Es gibt im Walisischen viele Märchen und Sagen die auf walisisch noch viel fantastischer klingen und die bei einem fantasiebegabten Menschen wohl wunderbare Filme in Kopf auslösen können. Vielleicht war das auch ihr Schlüssel zu Literatur und Musik.

Georgia Ruth studierte in Cambridge Englische Literatur und Musik machte sie eigentlich schon immer. Es war 2006 oder 2007 als Adam Walton von der BBC Aufnahmen von ihr in die Hände bekam. Es war sehr angetan von dem was er hörte und so landete sie 2008 auf der Bühne der Glastonbury Festivals. Der Anfang war gemacht.

Nach dem sie 2013 ihr Debütalbum „Week Of Pines“ veröffentlichte – welches ihr den Welsh Music Prize einbrachte spielte sie auf vielen Festivals und Konzerten und begann bereits 2014 mit den Arbeiten zu „Fossil Scale“. Sie schaute sich ein wenig in der Szene um und war unter anderem bei den Manic Street Preachers.

Ihre eigene Musik hat sie nie aus den Augen verloren und so veröffentlichte Georgia Ruth am siebenten Oktober 2017 „Fossil Scale“. Auf „Fossil Scale“ hält sie mit ihrem Können nicht hinterm Berg. Sie singt, spielt Keyboards, Harfe, verwendet Loops und eine indische Sarangi – kombiniert dies mit schönen Texten und schafft so einen klanglichen Hybriden aus Pop, Folk und Elektronik.

Georgia Ruth – „Fossil Scale“ erschien am 07.10.2017 via Navigator Records und bringt Sonne auch in die miesesten Winternächte.

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