Melentini Video zu “Asana / Metamorphose”

Es geht doch nichts über Musikvideos mit packenden Bildern
zu eindringlicher Musik.

Mit “Asana / Metamorphose” feiert heute der erste Titel von Melentinis neuem Album “ZRSHA; Fundus Uterus” seine Videopremiere.

Ist es eine Geschichte oder ist es keine Geschichte. Die Frage stellt sich nicht, denn wenn es auch keine offensichtliche Story zur Musik gibt so bastelt dir dein Hirn ganz sicher eine dazu. Sind es unhaltbare Zustände in einer Psychiatrie oder gar Versuche an Menschen? Verstörende und zu gleich fesselnde Bilder zusammen mit Musik die mindestens genauso wenig greifbar und dennoch packend ist.

Die Musik der in Berlin lebenden Griechin Melentini klingt fremd und macht neugierig. Man hat so ein Gefühl als könne man sich ihr nicht entziehen. Das Video zu “Asana / Metamorphose” ist weit mehr als nur ein verkaufsforderndes Argument – denn “Asana / Metamorphosis” bezieht sich auf die existenziellen Themen der Schöpfung, des Seins und der Agonie des Existierens in der Welt und dem dagegen machtlos sein.

Hier werden eindringliche elektronische Klanglandschaften werden mit resonanten Texten überlagert, die in der typischen “Zarusian” -Sprache der Künstlerin gesungen werden.

Eine Reihe von hypnotisierenden Tönen, mit denen sie “die Gefühle ausdrückt, für die wir keine Worte haben”. Diese Musik, gepaart mit der typischen ätherischen Ästhetik des 6th Finger Studios, das hinter dieser Videoproduktion steht – schafft ein solches Kunstwerk.

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